Bildende Kunst UND Arbeit für das Theater, das geht gut zusammen.
Beide Bereiche verhalten sich sehr befruchtend zu einander:
Hier wie dort kann ich meinem Vergnügen an freilaufenden Assoziationen,
„Bilder“- Reichtum, Experimentierlust und kuriosen Erzählungen leben.
Oft braucht es nur einen Funken, eine Idee dreidimensional werden zu lassen.
Über die Jahre hat sich mein innerer Fundus in mehreren Schichten übereinander reichlich gefüllt.
Ich kann ich mich daran bedienen, wenn es mir gelingt, den Zugang herzustellen.
Spielerisch lassen sich die "Schätze“ neu kombinieren, ergeben Sinn, Widersinn oder Unsinn.
Dabei sind Verunsicherungen, Störungen zu akzeptieren. Der Widerstand ist nicht angenehm, aber fruchtbar.
Da all die Bausteine Produkte des real existierenden Lebens sind,
muss ich auch keine Sorgen haben, dass sich keine neuen Informationen in den inneren Fundus verbringen lassen:
Das Unterbewusstsein überprüft ihre Vitalität, und bei passender Gelegenheit werden
sie aktiviert.
Oft sehr viel später wird mir erst klar, ob die gerade entstandene Arbeit gut ist oder
eher nicht. Wobei es mir leichter fällt, eine Theaterarbeit auf ihre Qualität
einigermaßen "gerecht" zu beurteilen, als eine Arbeit aus den Bereichen der
Bildenden Kunst, also Malerei, Grafik, Installation.
Uta Helene Götz, im Februar 2026
Foto© Hans-Jürgen Wege
Uta Helene Götz
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